Baubiologie ist die Lehre von der ganzheitlichen Beziehung zwischen den Menschen und ihrer Wohnumwelt. Die Baubiologie versteht sich fachübergreifend, wo der Mensch als Ganzheit angenommen wird.

Baubiologische Beratung

Egal ob Sie bauen, sanieren oder Ihre derzeitige Wohnsituation verbessern wollen, als geprüfter Baubiologe von IBM biete ich  Ihnen eine unabhängige Beratung an, die  ökologisches nachhaltiges und gesundes Wohnen als Ziel hat. Dabei orientiere ich mich an den 25 Regeln der Baubiologie.

Grundstücksuntersuchung

Falls Sie planen ein eigenes Haus zu bauen, ist eine fundierte Planung ein wichtiger Schritt. Sie sollten sogar noch einen Schritt vor der Planung unternehmen: Lassen Sie  ein mögliches Grundstück von einen Baubiologen untersuchen, bevor Sie es erwerben oder dazu bestimmen..

Baubiologisch bauen sanieren und wohnen

Bauplatz

Ein möglicher zukünftiger Bauplatz sollte bevor überhaupt geplant wird, auf natürliche und  künstliche Störungen untersucht werden, wie z.B. geologische Störfelder, Elektrosmog (Handymasten, Hochspannungsleitung)

Baustoffe

Baustoffe sollten natürlich und unverfälscht sein, ohne Abgabe von Giftstoffen, geringe Radioaktivität aufweisen und optimalen Schallschutz bieten. Auch sollten sie klima- und feuchteregulierend sein.

Einrichtung

Die Einrichtung selbst hat einen sehr hohen Einfluss auf das Wohnklima. 
Je nach Art und Oberflächen-behandlung z.B. von Möbeln und Böden, können Giftstoffe ausgasen und die Elektrostatik und Akustik beeinflussen.

Raumklima

Harmonie und Disharmonie des Raumklimas wirken
 sich auf Geist, Seele und Körper aus.
Ein optimales Raumklima unterstützt die
Gesundheit, Zufriedenheit und  das allgemeines Wohlbefinden.

Raumklimafaktoren

Das Raumklima wird beeinflusst durch die Luft, Temperatur, Feuchtigkeit, Elektroklima, Licht und Beleuchtung, Möbel, Einrichtungsgegenstände und  Baustoffe.

Alle diese Faktoren haben wiederum viele Arten und Eigenschaften, die sich gegenseitig beeinflussen. 
Z.B.  was die Temperatur anbelangt (Strahlungswärme, Oberflächen- und Lufttemperatur, Temperaturgefälle usw.), wird das Raumklima stark durch die Art der Heizung, durch die Art der Baustoffe, durch die Feuchtigkeit von Baustoffen (Verdunstungskälte) und der Luft beeinflusst. Es sollte also darauf geachtet werden, dass durch eine ganzheitliche Herangehensweise, ein ausgeglichenes und harmonisches Raumklima in den eigenen 4 Wänden zustande kommt. Am besten man zieht schon bei oder vor der Planung einen unabhängigen Baubiologen zu Rate, um weitgehend ein positives Raumklima für die Zukunft zu schaffen. Aber auch im Nachhinein, wenn man bereits ein Haus oder ein Wohnung hat, kann man das Wohnklima sehr wohl verbessern und optimieren.

Frische Luft

Warum herrscht in Innenräumen oft dicke Luft?

Wohnraumgifte

können freigesetzt werden durch: Baustoffe, Holzschutzmittel, Lacke, Bodenbeläge, Teppiche, Tapeten, Wandfarben, Lösungsmittel, Reinigungsmittel u.v.m. Selbst niedrige Dosen in Kombinationen und langer Aufenthaltsdauer in Räumen haben ein hohes Schädigungspotential.

Durch die heutigen dichten Bauweisen kommt es immer öfters zu einer hohen Schadstoffkonzentration in Innenräumen. Eine schnelle und effiziente Abhilfe ist regelmäßiges Stoßlüften mehrmals am Tag. Luftverschmutzung in den Innenräumen kann zu gesundheitlichen Problemen führen.

Elektrosmog

Warum sollte man sich zum Thema Strahlung auseinandersetzen?

Strahlung hat eine Auswirkung auf den Organismus. Der Körper als Ganzheit, aber auch seine Organe, selbst jede einzelne Zelle und das ganze Nervensystem haben ein bioelektrisches Feld. Es ist ein elektrisches System mit seinen Molekülen und Atomen, welche polarisierte Bausteine sind. Wenn nun Strahlung von Außen einwirkt, wird das bioelektrische Feld des Körpers im Großen wie im Kleinen beeinflusst. Manche natürliche Strahlung ist in gewissen Dosen für den Körper wichtig, aber viele, und speziell künstliche Strahlungen haben einen krankmachenden Einfluss auf den Körper. Manche Frequenzen überlagern die körpereigenen Frequenzen und diese Strahlungseinflüsse können Körperfunktionen, die Steuerungszentralen des Nerven-, Hormon- und des Immunsystems stören.

Elektrostatik: Verursacher und Wirkung

Alle möglichen kunststoffbeschichteten Möblierungen und Einrichtungsgegenstände und synthetischen Einrichtungselemente wie Teppiche, Gardinen, Laminatböden, Kunststoff beschichtete Böden, PVC-Fußböden etc. verursachen eine statische Aufladung der Oberfläche, ohne dass diese sofort abgeleitet wird. Durch Reibung zweier verschiedener schlecht leitender Materialien wie Kunststoff, findet eine Ladungstrennung statt (begünstigt durch trockene Luft), was ein elektrisches Gleichfeld (ruhende elektrische Ladung) hervor ruft. Elektrostatik stört das natürliche Gleichgewicht der Luftionen und das gesunde Raumklima.

Elektrisches und magnetisches Wechselfeld und wie lassen sich diese Felder reduzieren

Elektrische Wechselfelder entstehen durch elektrische Leitungen, Steck- und Verteilerdosen, auch wenn kein Strom fließt (kein Stromverbraucher eingeschaltet ist). Der Körper nimmt elektrische Wechselfelder in seiner Umgebung wie eine Antenne auf und steht somit unter Spannung, besonders wenn er von der Erde isoliert ist, wie es im Bett der Fall ist. Diese Felder lassen sich durch die technische Qualität von Installationen und Geräten, der Qualität und des Vorhandenseins der Erdung, Abschirmung von Kabeln und Geräten, Abstand zum Feldverursacher, Feldfreischaltung oder abschirmenden Anstrich vermeiden oder reduzieren.

Magnetische Wechselfelder entstehen durch fließenden Strom in Installationen, Leitungen, Geräten, Transformatoren, Motoren, Maschinen usw. Sie entstehen ausschließlich durch Strom und verlaufen auf geschlossenen Bahnen um den stromführenden Leiter herum. Sie sind großflächig praktisch nicht abzuschirmen, da sie die meisten Materialien ungehindert durchdringen. Diese Felder werden reduziert durch die Reduzierung der Stromstärke, der Anordnung der Stromführenden Hin- und Rückleiter mit kurzem Abstand zueinander, Aufbau und Qualität der Installationen, Kabel und Geräte, sowie Abstand zum Feldverursacher.

Warum ist die Mobilfunktechnik besonders kritisch anzusehen und was kann man dagegen tun?

Die niederfrequente gepulste Strahlung der Mobilfunktechnik hat trotz ihrer relativ schwachen Strahlung einen ziemlich großen biologischen Effekt. Mögliche Folgeerscheinungen sind: Erwärmung im Kopfbereich, "Geldrollenbildung" der roten Blutkörperchen, erhöhtes Krebsrisiko, Einfluss auf das bioenergetische Feld des Körpers und einzelner Organe und Zellen, Beschädigung der DNA, Hirnstromveränderung, Baumsterben, Miss- und Fehlgeburten bei Tieren (z.B. Kühe).
Nicht nur Handys und Funkmasten stellen eine Gefahr da, sondern vor allem Funkbelastungen, die man sich  eigentlich selber ins Haus holt. Dazu zählen: WLAN, DECT Schnurlostelefon, Babyphone, digitales Radio und TV und seit kurzem auch Smartmeter. Auch wenn man auf vieles nicht mehr verzichten will oder kann, so braucht es doch einen verantwortungsvollen Umgang damit. Als Baubiologe kläre ich dazu gerne auf, unterstützend mit Messungen, um hier ein Bewusstsein zu schaffen. Manches kann man einschränken oder auch verkabeln und anderes wiederum zumindest in der Nacht abschalten, damit keine Strahlung in der Ruhephase vorhanden ist. Wenn die Strahlung vom Nachbarn oder von außen rein kommt, gibt es vor allem für das Schlafzimmer Möglichkeiten der Abschirmung. Diese sollten immer mit baubiologischen Messungen begleitet werden, um sicher zu gehen, dass das Ziel erreicht wurde.

Wohnraumuntersuchung

Hochfrequenzfelder

Hochfrequenzmessungen werden in Zukunft eine immer größere Rolle spielen. Ständig erweitert sich das Spektrum der Frequenzen und das Ausmaß. Im Zentrum dieser Messungen soll vor allem das Schlafzimmer sein.

Elektromagnetische Felder

Auch wenn man die Stromleitungen nicht sieht, wie z.B. hinterm Bett in der Wand (Kopfbereich), oder Lampen und Radioweckern am Nachtkästchen, können diese sehr oft den Körper belasten und den Schlaf stören.

Geologische Störungen

Erdstrahlungen (Wasseradern, Brüche, Globalgitter) belasten vor allem den Schlafplatz. In Kombination mit  Elektrosmog verstärken sie die Belastung. Im besten Fall wählt man einen Störungsfreien Schlafplatz.

Baubiologische Schlafplatzuntersuchung

Schlafplatz

Der Schlafplatz ist der wichtigste Bereich wo der Körper und die Seele regenieren kann. Da während der Ruhephase das ganze System des Körpers  herunter fährt, ist es von außen besonders anfällig gegenüber geopathogenen Zonen, Elektrosmog, Wohnraumgifte, Schimmelsporen etc. Auch Farbgestaltung und Beleuchtung haben einen Einfluss.

Schlafplatzuntersuchung

Ein Schlafplatz muss so gut wie Störungsfrei sein. Bei dieser Untersuchung werden messtechnisch die verschiedenen Arten von E-Smog erfasst und als erfahrener Rutengänger auch die geologischen Störfelder (Erdstrahlung). Andere offensichtliche oder auch versteckte Störungen werden aufgegriffen. Siehe dazu die 25 Regeln der Baubiologie.